Polizist schreibt Buch über die Massenvergewaltigungen durch Flüchtlinge in Köln


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Für den ehemaligen Polizisten Nick Hein sind die Sex-Attentate, die sich in der Silvesternacht 2015/16 rund um den Kölner Hauptbahnhof abgespielt haben, ein bezeichnendes Symptom. Und zwar eines, welches darauf hinweist, dass in der deutschen Strafverfolgung etwas generell schief läuft.

Kaum Sextäter verurteilt

In wenigen Tagen jähren sich die unvorstellbaren Sex-Übergriffe zahlreicher Migranten an Frauen im Schatten des Kölner Domes. Und auch, wenn die Justiz nach zögerlichen Anfängen darangegangen ist, gegen die Sex-Täter zu ermitteln, konnten dennoch nur sehr wenige von ihnen ausgeforscht und verurteilt werden. Auch sind viele Verfahren einfach eingestellt worden, weil man den Sexverbrechen keine konkreten Tatverdächtigen zuordnen konnte (oder wollte).

Nur gegen sechs Beschuldigte hat es bislang Urteile gegeben, wie aus einer Antwort aufgrund einer Anfragebeantwortungdurch das nordrhein-westfälische Innenministerium an die FDP hervorgeht.

Kuschel-Justiz weigert sich durchzugreifen

Ein Ex-Polizist, der Kampfsportler Nick Hein, veröffentlichte nun ein Buch, in dem er diese Kölner Silvesternacht thematisiert. Polizei am Limit nennt sich seine Abrechnung mit einer „Kuschel-Justiz“, die nicht dazu gewillt sein dürfte, den furchtbaren Taten entsprechend durchzugreifen. Für Nick Hein sind es „immer die gleichen Straftäter“, die für solche Straftaten verantwortlich sind. In einem Interview mit Focus meinte er scharf:

Einer der größten Frustrationspunkte ist, dass man als Polizist immer wieder die gleichen Straftäter antrifft und dass unser Rechtssystem einfach nicht sicherstellt, dass diese Personen endlich mal hinter Gittern landen.

Polizeialltag: Stets die gleichen nordafrikanischen Intensivtäter

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Diese Zustände beseitigen: CDU, SPD, Grüne und Linkspartei zum Teufel jagen!

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