Paussau sagt aus Angst vor Flüchtlingen Silvesterveranstaltung ab


Niemand wünscht sich solche Vergewaltigungsorgien durch muslimische “Flüchtlinge” wie Silvester in Köln, als Tausende Anzeigen gegen die sexuellen Bereicherer aufgenommen werden mussten. Passau geht dieses Risiko in diesem Jahr lieber erst gar nicht ein und verzichtet auf das traditionelle Silvesterfest auf der Brücke. Somit können vermutlich Hunderte Frauen und Mädchen vor drohenden Vergewaltigungen bewahrt werden.

Die einen sind davon überzeugt, dass die Brücke in der kleinen Provinzstadt mit hoher Wahrscheinlichkeit kein prominentes Anschlagsziel ist; das Partyverbot dient den Terroristen, weil es ihre Absicht bedient, die Angstspirale hochzuschrauben.

Die anderen finden die Entscheidung richtig, weil man nicht vorsichtig genug sein kann oder sie der Meinung sind, dass diese Brückenparty seit jeher ein Sicherheitsrisiko war: Sie kappt stundenlang die Lebens- und Rettungsadern zwischen zwei Passauer Stadtteilen.

Bis zu schätzungsweise 1000 Menschen feiern alljährlich Silvester auf dieser Brücke, die dem König Ludwig I. gewidmet ist, nach dem Zweiten Weltkrieg auf Vorschlag der Kirche „Marienbrücke” genannt wurde, im Volksmund heute schlicht Innbrücke heißt.

Quelle: bild.de

Diese Zustände beseitigen: CDU, SPD, Grüne und Linkspartei zum Teufel jagen!

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