Muslim-Terror-Ausschreitungen gegen Sanis nach Unfall


Kopftuchfrauen rennen über Straße und werdem angefahren, Verwandte reagieren indem sie den Notarzt alarmieren und diesen sodann angreifen.Multi-Kulti-Alltag in NRW.Im nordrheinwestfälischen Velbert trug sich Folgendes zu:Zwei moslemische Frauen hoppeln urplötzlich und ohne ersichtlichen Anlass über eine stark befahrene Straße, ein Autofahrer kann nicht mehr bremsen und fährt die beiden Orientalinnen über den Haufen.Daraufhin wird der Notruf -mutmaßlich von den Verwandten der angefahrenen Frauen- abgesetzt.Als der Notarzt eintrifft, kann er jedoch nicht mit der Versorgung der zwei verletzten Ausländer beginnen, da ein mit Eisenstangen bewaffneter Lynchmob dies verhindert.Erst nach Eintreffen der Polizei, welche die Türkenmeute mittels Pfefferspray in Schach hielt, konnte mit der Erstversorgung und dem Abtransport der Unfallopfer begonnen werden.Dass Rettungskräfte von aggressiven Ausländern angegriffen werden, ist in NRW längst Alltag, auch wenn die Fremden den Notarzt selbst gerufen haben, attackieren sie oftmals aus unerfindlichen Gründen die Retter.Durch die nicht enden wollende Asylantenflut verschärft sich diese Problematik zusehends. Mann kann fast darauf warten, dass ein Sanitäter durch eine Rotte von Morgenländlern (vulgo:Südländer) zu Tode kommt.Hoffen wir, dass die Einsatzkräfte Schutzmaßnahmen ergriffen haben -Pfefferspray und Stichschutzwesten sind teilweise schon verteilt worden- und in solchen Fällen immer zuerst an die Eigensicherung denken, vllt. kann so das Schlimmste verhindert werden.

Nur kurze Zeit nach dem Unfall sammelten sich laut Polizei sehr schnell 40 bis 50 Schaulustige am Unfallort, unter denen sich nach ersten Erkenntnissen auch Bekannte, Freunde und Angehörige der zwei türkischstämmigen Unfallopfer befanden. Mehrere dieser Personen störten die Maßnahmen von Rettungsdienst und Polizei mit ihrem aufgebrachten und tumultartigen Verhalten ganz massiv und behinderten dabei sogar die ärztliche Versorgung der zwei Verletzten. „Die Rettungssanitäter konnten sich mehrere Minuten lang nicht um die Unfallopfer kümmern“, berichtete Löhe.

Einzelne Personen bedrohten und beleidigten die Einsatzkräfte, griffen diese und den Unfallfahrer an, beschädigten das Unfallfahrzeug zusätzlich mit Fußtritten. Der 28-jährige Unfallfahrer musste von der Velberter Polizei geschützt und vom Unfallort weggebracht werden.

Diese Zustände beseitigen: CDU, SPD, Grüne und Linkspartei zum Teufel jagen!

verpisst_euch_2


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.