Michael Winklers Tageskommentar vom 24.12.16


Anis Amri hat fast alles richtig gemacht, streng nach dem Handbuch für korantreue Muslime. Er hat, um die Größe Allahs zu verdeutlichen, mit einem Lkw einen unislamischen Weihnachtsmarkt der Ungläubigen gesprengt und zwölf Khuffar zur Hölle geschickt. Er hat, streng nach Handbuch, einen Identitätsnachweis hinterlassen. Das ist so üblich, denn wie sollten die Ungläubigen sonst wissen, welcher Soldat Allahs ihnen das angetan hat? Er hat nur versäumt, Richard Gutjahr zu verständigen, weshalb das Attentat zunächst als Unfall gemeldet worden ist. Er hat ein Video hinterlassen, in dem er dem Kalifen und dem Islamischen Staat die Treue schwört. Und er hat dafür gesorgt, daß er am Ende standesgemäß erschossen wird. So kommt der korantreue Muslim fast direkt ins Paradies, er muß nur warten, bis 70.000 Engel ihn fertig gewaschen haben. Daß er kurz vor seiner Erschießung “Allahu akbar!” gerufen hat, wird ihm im Jenseits bestimmt hoch angerechnet.

Merkel hat ihrem geschätzten Gast übrigens keine Träne nachgeweint; im kackbraunen Jackett hat sie eher darüber triumphiert, daß Anis Amri nicht mehr fähig ist, belastende Aussagen zu Protokoll zu geben. Ihre Minister haben keine gute Figur gemacht. Thomas der Versager de Maizière hat von einem Gesetz berichtet, das er schon lange vorgeschlagen hätte. Dabei war es seine Polizei, die den geschätzten Gast unbehelligt nach Frankreich ausreisen ließ. Und in Italien mußte Herr Amri anderthalb Stunden auf die Polizei warten, um endlich erschossen zu werden. Wenn zudem Heiko Ehrenburg Maas mehr seinem Beruf nachgehen würde, Deutsche zu schützen, als seinem Hobby, Deutsche zu verteufeln, wäre es wirklich sicherer in diesem Land. Merkels “starker Staat” ist ein Staat, der bei Ausländern geflissentlich wegsieht, während er Deutsche schikaniert und ausplündert.

Allerdings haben die Deutschen das durchaus verdient. In Deutschlands größter Stadt, Berlin, verübt ein Ausländer einen Mordanschlag. Zwei Tage später findet in Deutschlands drittgrößter Stadt, München, eine Solidaritätskundgebung statt. Nicht etwa für die Opfer, sondern für die Ausländer. “München ist bunt”, wird da plakatiert. Ich meine, München ist lebensuntüchtig. Nicht nur München, sondern alle Deutschen, die ihre natürlichen Schutzinstinkte verloren haben. Oh ja, nicht alle Moslems sind Terroristen, das wissen wir längst. Aber wenn alle Terroristen Moslems sind, sollte man zunächst Vorsicht walten lassen, anstatt einen Vertrauensvorschuß zu fordern. Mißtrauen und Zurückhaltung gegenüber Fremden ist eine zutiefst menschliche Reaktion, die sich über Jahrtausende bewährt hat. Vertrauen wird schließlich demjenigen geschenkt, der sich das Vertrauen verdient hat. Das darf dann gerne ein Ausländer, ein Moslem oder auch ein Marsbewohner sein. Mit etwas mehr Zurückhaltung und Distanz würden die indianischen Nationen Nordamerikas heute noch existieren.

Quelle: michaelwinkler.de

Diese Zustände beseitigen: CDU, SPD, Grüne und Linkspartei zum Teufel jagen!

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