Kinder ausliefern? Flüchtlinge als Praktikanten in Kindergärten?


Die Idee an sich ist schon schräg. Gerade nachdem Terror-Flüchtlinge sich darüber unterhalten haben, ob es Allah-gefällig wäre, Eis mit Arsen zu vergiften und an Kinder der Ungläubigen zu verkaufen, um danach mit dem Eiswagen eine Terrorfahrt in einen Kindergarten zu machen, ist es grotesk, darüber nachzudenken, Flüchtlinge als Praktikanten in Kindergärten auf die Kleinen loszulassen…„Darf man gezielt auch Kinder töten?“ Es folgen Mordfantasien. „Zum Beispiel ich arbeite als Eismann mit meinem Eiswagen, und verkaufe Eis an viele Kinder. Dürfte ich nach Scharia das Eis mit Arsen oder Warfarin würzen oder besser Strychnin, um damit die Kinder zu töten? Anschließend mit dem Eiswagen ein Selbstmordattentat in einem Kindergarten machen?“ (welt.de)

Doch so viel kultureller Austausch stieß nicht bei allen auf Wohlwollen: Bei der Lebenshilfe Saalfeld-Rudolstadt als Träger der Einrichtung liefen die Telefondrähte heiß. Nach Intervention von Elternvertretern stoppte man schließlich den geplanten Einsatz der Helferinnen, so plötzlich, wie er angekündigt wurde.

Proteste, aber auch Fürsprache von Eltern

In der fehlenden Kommunikation sieht Tobias Ziliax, Vorsitzender des “Sputnik”-Elternbeirates, denn auch den Hauptgrund für die Verärgerung vieler Erziehungsberechtigter. “Wir sind erst am vorigen Freitag vom Leiter der Einrichtung informiert worden, am Montag gab es dann den Aushang. Man kann die Eltern doch nicht vor vollendete Tatsachen stellen. So etwas gehört langfristig vorbereitet”, sagt der Rudolstädter.

Quelle: otz.de

Den Flüchtlings-Irrsinn beenden: CDU, SPD, Grüne und Linkspartei zum Teufel jagen!

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