Kalifat NRW greift durch: Sprachkurse für nicht integrierbare Häftlinge


Die Klagen über renitente Häftlinge aus dem Maghreb hören in Nordrhein-Westfalen nicht auf. Besonders schlimm für die Bediensteten in den Justizvollzugsanstalten: Die Häftlinge schmieren ihre Zellen teils mit Kot oder Blut voll – gern auch gezielt die Tür zum Haftraum, damit die Mitarbeiter daran vorbei müssen, um zu den Häftlingen zu gelangen.

Die Probleme sind seit längerem bekannt. Erst Ende November musste NRW-Justizminister Thomas Kutschaty im Landtag zugeben, dass die Übergriffe weitergehen. Seit Beginn des Jahres seien 32 Fälle „von Haftraumverschmutzungen mit Blut und/oder Fäkalien von Inhaftierten aus den Maghreb-Staaten“ registriert worden. In JVAs in Iserlohn und Köln hätten Inhaftierte in je einem Fall sogar Mitarbeiter mit Fäkalien beworfen…. 

Es sei wichtig, dass „wir nicht verhandeln dürfen und konsequent bleiben müssen“, sagt der JVA-Leiter. Das ist auch die Linie des Justizministeriums:..

An jeder JVA wurde eine Integrationsstelle eingerichtet, die bei Problemen zwischen Häftlingen und JVA-Personal vermitteln soll. Zusätzlich soll es mehr Dolmetscher und Sprachkurse geben, um die Sprachbarriere zu verringern. Wie der „Kölner Express“ berichtet, sollen JVA-Mitarbeiter zudem Tablets bekommen, um per App ihre Anweisungen übersetzen zu können.

Quelle: focus.de

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