IRRENHAUS: Eingezogene Korane können nicht verbrannt werden, um Muslime nicht zu reizen


Ein Irrsinn ohne Gleichen ist das. Aus ganz Deutschland ist ein einziges Schilda geworden. SEK-Leute, die die Schuhe ausziehen, bevor sie eine Terror-Moschee durchsuchen dürfen… Politiker, die Rechenschaft fordern, warum ein Polizist einen wahnsinnigen Terror-Flüchtling mit der Waffe stoppt… Politiker, die Terroristen einladen und nun sagen, jetzt wo sie da sind, müssen wir halt mit dem Terror leben… Und nun, nachdem nach jahrelangem Zuschauen die Salafisten ihre Terrorbibel unter das Volk brachten, jetzt endlich reagiert wurde und ihre Terrorsekte verboten, weiss man nicht, wohin mit der giftigen Lektüre. Statt sie kurzerhand zu verbrennen, nimmt man wieder falsche Rücksicht auf diese Terroristen, die sich über uns kaputtlachen….

Verbrennen und schreddern verboten

Doch was passiert jetzt mit den Büchern? Eine weitere Nutzung scheidet aus, weil die Koran-Übersetzungen stark salafistisch geprägt sind. Verbrennen, schreddern oder im Altpapier entsorgen geht auch nicht, denn es handelt sich um die Heilige Schrift der Muslime. “Wir suchen im Gespräch mit Islam-Organisationen nach einer islamgerechten Lösung“, heißt es bei den Behörden.

Bestattung unter dem Wüstenboden?

Das Vergraben in Tüchern in der Wüste gilt als die derzeit wahrscheinlichste Lösung. Der Umgang mit religiösen Büchern ist im Islam traditionell geregelt. Eine Möglichkeit ist, das Buch an einer Stelle zu vergraben, über die keine Menschen laufen. Noch sei aber nicht abschließend darüber entschieden worden, sagte eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums dem WDR. Offiziell gehören die Bücher jetzt dem Bund und somit muss der sich auch um die Entsorgung kümmern.

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