Gute Zusammenfassung zu innerer Sicherheit und Terroranschlag


1. Die Polizei schnappt zunächst den Falschen, nämlich einen Pakistani.
2. Der Pakistani, der mehrfach vorbestraft ist und für sich und seine Familie Sozialleistungen bezieht, wird nicht etwa sofort abgeschoben. Nein, in der Bananenrepublik Deutschland wird so jemand natürlich freigelassen. Weil es bei uns nicht ausreicht, Straftaten zu begehen, um automatisch abgeschoben zu werden. Da muss man wohl erst mit dem LKW …
3. Es kam natürlich auch niemand auf die Idee, Bahnhöfe und Flughäfen zu sperren. Das machen bei Terroranschlägen ja nur irgendwelche Drittweltdiktaturen wie Frankreich und die USA. Mit dem Ergebnis, dass der Täter jetzt überall sein könnte, auch außerhalb Europas. Aber immerhin haben wir keine CDU-Wähler verschreckt!
4. Man findet, und das offenbar auch nicht sofort (man hatte ja auch nur die ganze Polizei dafür!), im LKW dann den Duldungsausweis des Tunesiers Anis A. Der Mann ist erst seit Mitternacht europaweit zur Fahndung ausgeschrieben.

Einspruch: Den Ausweis hatten sie sofort: 

Hier der Beweis, dass der Tunesier bereits am 19.12. feststand. Twitterzeit immer 9 Stunden vorwärts rechnen, also 22:16 UHR!

Quelle: Twitter
5. Anis A., wie sich herausstellt, ist ein abgelehnter Asylbewerber. Dessen Abschiebung ist daran gescheitert, dass er behauptete, keine Ausweispapiere zu besitzen. Trick 17 eines jeden Asylbetrügers.
6. Dabei wusste man, dass Anis A. ein sogenannter “Gefährder” ist, von dem ein Sicherheitsrisiko ausgeht. Auch seine Verbindungen in die salafistische Szene sind den Behörden bekannt.
7. Kein Scherz: Die tunesische Regierung stellte erst heute Passersatzpapiere für Anis A. aus, nachdem dieser bereits zur Fahndung ausgeschrieben war. Die tunesische Regierung stritt davor in einem für die Region typischen Akt der Obstruktion ab, dass es sich bei Anis A. überhaupt um einen Tunesier handelt.
8. Es ist nichts darüber bekannt, dass das Auswärtige Amt in irgendeiner Form Druck auf die tunesische Regierung im Fall Anis A. oder im Falle anderer Gefährder gemacht hat. Warum zahlen wir solchen Staaten eigentlich Entwicklungshilfe?
9. Dabei saß Anis A. sogar schon einmal in Abschiebehaft.
10. Wegen irgendwelcher Bürokratismen wurde das Asylverfahren von Anis A. zwischenzeitlich aus den vollkommen überlasteten Ausländerbehörden Berlins nach Kleve gegeben.
11. Anis A. verpasste, ohne dass es Konsequenzen gegeben hätte, mehrere Termine beim Ausländeramt. “So arbeitet unsere Verwaltung”, sagte ein Polizeifunktionär bei PHOENIX.
11. Wegen eines “Schreibfehlers” sind offenbar mehrere Durchsuchungsbeschlüsse unwirksam.
12. Die deutschen Medien setzen dem Schmierentheater die Krone auf, indem sie Fahndungsfotos (!) von Anis A. mit schwarzem Balken zeigen.
13. Der stellvertretende Vorsitzende des Innenausschusses im Deutschen Bundestag Frank Tempel (Linkspartei) lehnt es kategorisch ab, die sicheren Drittstaaten auf Länder wie Tunesien auszuweiten. Die SPD blockiert dies in der Koalition ebenfalls weiter. Ein schnelleres Asylverfahren hätte hier ja auch nur 12 Menschenleben gerettet.

Nach alledem bleibt eigentlich nur noch die Frage: In was für einem Staat leben wir hier eigentlich?

Quelle: facebook

Den Asyl-Irrsinn beenden: CDU, SPD, Grüne und Linkspartei zum Teufel jagen!

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