Dank sicherer Grenzen: Schweiz von Terror-Flüchtling Amri verschont


Aiman M., der Vorsitzende des selbsternannten muselmanischen Zentralrates reißt das Maul auf und fordert heuchlerisch im Wissen, dass es nicht geschieht, dass sogenannte “Gefährder” inhaftiert werden müssten und gibt ebenfalls den Behörden, nicht aber dem Propheten, der es befiehlt, Ungläubige abzuschlachten, die Schuld. Er vergisst dabei bewusst, zu erwähnen, dass aus jedem Muslim ein Sprenggläubiger werden kann, auch ohne, dass er als Gefährder erfasst ist, sowie dieser beginnt, den Koran gründlich zu lesen… Dabei ist es nicht Bedingung, einer Organisation anzugehören, um Ungläubige zu töten.

Ein Video, in dem der Tunesier Amri sich zur Terrormiliz Islamischer Staat bekannte, hält die Karlsruher Behörde für authentisch. Das IS-Sprachrohr Amak hatte den dreiminütigen Film veröffentlicht, nachdem Polizisten in Italien den 24-Jährigen erschossen hatten. Darin schwört Amri dem IS-Anführer Abu Bakr al-Bagdadi die Treue.

Bei dem Anschlag vom 19. Dezember wurden zwölf Menschen getötet und mehr als 50 verletzt. Es wäre der schwerste islamistische Anschlag in der Geschichte Deutschlands. 

Amri wurde mehrfach auffällig

Zum Hergang der Tat, zur Fluchtroute und zur Identität der Opfer sind noch immer viele Fragen offen. Auch in Italien laufen Ermittlungen zu möglichen Unterstützern Amris. Bisher habe sich aber nicht erwiesen, dass er ein spezielles Netzwerk gehabt habe, sagte Ministerpräsident Paolo Gentiloni.

Quelle: welt.de

Sichere Grenzen! CDU, SPD, Grüne und Linkspartei zum Teufel jagen!

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