BKA-Chef Münch will härtere Meinungskontrolle durch mehr Überwachung


Der Präsident des Bundeskriminalamts (BKA), Holger Münch, hat vor einer Verrohung der Sprache in Deutschland gewarnt. Mit Blick auf den Anstieg der rechten Gewalt in den Zeiten der Flüchtlingskrise sagte er im Gespräch mit der F.A.Z., es würden in verschiedenen Foren im Internet Beleidigungen und Bedrohungen geäußert. „Das ist für uns ein Schwerpunkt“, sagte er, „denn die Sprache kommt vor der Tat“.

Kritisch äußerte sich Münch in diesem Zusammenhang auch über Pegida und die AfD. Zu Pegida sagte er, solche Bewegungen könnten durchaus zu einem Klima beitragen, in dem Gewalt als „Rechtfertigung oder gar Unterstützung“ verstanden wird. Er wolle allerdings nicht pauschalisieren.

Quelle: faz.net

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