Sind Muslime die Juden des 21. Jahrhunderts?


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„Islamophobie nimmt dauern zu“ oder „Die Muslime sind die Juden des 21. Jahrhunderts“. Solche und ähnliche Sätze hört man immer öfter in dem gegenwärtigen Viktimisierungskampf, in dem sich Muslimverbände bei den von politisch korrekten Linksmenschen privilegierten Opfergruppen den ersten Platz in der Opferhierarchie erkämpfen wollen.

Solche Worte fallen besonders oft in den Medien, aber auch auf Menschenrechtskonferenzen – und das nicht nur in Deutschland. Diese meist schweigend hingenommenen oder bewusst unterstützen Aussagen verdrehen die Wahrheit komplett, machen die Täter zu Opfern.

Besonders perfide sind solche Aussagen, da es keine Religion, keine Kultur und keine Staaten gibt, die so abgrundtief antisemitisch sind die muslimischen.

Denn in Wirklichkeit akzeptiert der Islam Menschenrechte nur, wenn sie auch im Koran stehen, eine von der Religion unabhängige säkulare Ethik und Rechtsprechung, die die Basis für die Entwicklung des Westen ist, kann er nicht akzeptieren. Religionsfreiheit ist für ihn nur eigene Freiheit für seine Religion.

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Die Altparteien haben komplett versagt, CDU, SPD, Grüne und Linkspartei zum Teufel jagen!

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