34 jähriger Syrer mißbraucht Kind in Drogerie


Er geht gegen ein 14-Monate auf Bewährungs-Urteil in Berufung. Das hat er sicher bei Frau Lemke vom ZDF gelesen, dass sein Verhalten doch total normal hier sei und versteht deshalb nicht, warum er dafür bestraft wird. Diesen vermutlich perversen Richter, der trotz Videobeweis aus der Überwachungskamera das Martyrium des Opfers noch einmal selbst hören wollte, um trotzdem dieses Kuschelurteil für das perverse Schwein zu verhängen, sollte man wegen Strafvereitelung im Amt belangen. Andere würden ihm sicher wünschen, ihn an den Eiern aufzuhängen.

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14 Monate auf Bewährung wegen sexuellen Missbrauchs und Körperverletzung an einem Kind. Diesen Richterspruch der Unnaer Amtsrichterin Vielhaber-Karthaus vom 16. Juni will der Verurteilte nicht akzeptieren. Der syrische Asylbewerber hat das Urteil über seinen Anwalt angefochten. Begründung: Verfahrensfehler der Klägeranwältin vor dem Prozess im Frühsommer. Nun passiert vermutlich das, was die Eltern ihrem heute 12jährigen Mädchen um jeden Preis ersparen wollten: Es muss selbst aussagen, was ihm am 13. April mittags im dm am Ostring widerfuhr.

Heute trafen sich die Parteien vor dem Landgericht wieder. Dort wurde klar, dass der Richter auf einer Zeugenaussage des damals 11jährigen Mädchens besteht.

Die Tat des damals 34jährigen Mannes an der Fünftklässlerin wurde auf Videokameras im Markt dezidiert aufgenommen. „Dennoch will der Richter Kim selbst hören“, berichete uns heute die Mutter des Mädchens. Sie versteht das: „Er schien auf unserer Seite. Er möchte das Urteil hieb- und stichfest haben, damit der Mann nicht noch die nächst höhere Instanz einschalten kann.“

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