Wahlbetrug in Meck Pomm zum Schaden der AfD


Möglicherweise – wahrscheinlich sogar – hat die AfD ein Direktmandat in Stralsund nicht bekommen, weil massiv Wahlbetrug vonstatten ging. So hat man sich in einem Wahlbüro eingschlossen und eine Beobachtung unmöglich gemacht und seltsamerweise hatte die AfD in diesem Wahlbüro rund 10 % weniger als im umliegenden Durchschnitt. Das Direktmandat wurde mit nur 54 Stimmen (der offiziellen Auszählung) Differenz zum CDU-Gewinner verfehlt. Stralsund – . Die Landtagswahl vom 4. September könnte ein langes juristisches Nachspiel haben. Insgesamt 22 Wahlanfechtungen liegen Landeswahlleiterin Doris Petersen-Goes vor. Ein besonders brisanter Fall betrifft die Hansestadt Stralsund: Dort soll die Tür eines Wahllokals bei der Stimmenauszählung verschlossen gewesen sein. Neue Hinweise nähren den Verdacht, dass hinter dieser Tür nicht alles mit rechten Dingen zugegangen sein könnte. Denn das Ergebnis des Wahlbezirks weiche erheblich vom Rest der Stadt und früheren Wahlergebnissen ab, stellt Wahlforscher Dr. Andreas Kohlsche fest und spricht von einem „Anfangsverdacht möglicher Unregelmäßigkeiten“.Seit Jahrzehnten betreibe er Wahlforschung, sagt Kohlsche, Leiter des Instituts für Wahl-, Sozial- und Medienforschung in Ulm. „Ein solcher Fall ist mir bisher nicht bekannt.“ Er hat das Wahlergebnis analysiert, mit Daten früherer Wahlen seit 2002 und anderer Wahlbezirke verglichen. Auffällig sei: Während die CDU im betreffenden Wahllokal Stimmenzuwächse habe, komme die AfD auf 10,2 Prozent weniger Zweitstimmen. „Diese Differenz ist sehr ungewöhnlich“, so der Wahlforscher. „Strukturell nicht erklärbar.“ zum Artikel: http://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Stralsund/Politik/Verdacht-Wahlfaelschung-Ging-alles-rechtens-zu

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