18.10. Messer-Jihad auch in Magdeburg


Die Messerangriffe der Islamisten scheinen gerade extrem in Mode zu sein. In Magdeburg erwischte es einen 15-Jährigen, der aber mit dem Leben und einer tiefen Fleischwunde im Oberschenkel davonkam.

…als er von zwei Unbekannten angesprochen wurde. Der 15-Jährige gab der Vernehmung an, dass er aber nicht verstanden hätte, was die Unbekannten von ihm gewollt hätten. Ohne Vorwarnung stach einer der beiden auf den Jungen ein. Dabei zog der 15-Jährige sich eine tiefe Fleischwunde am Oberschenkel zu.

quelle: volksstimme.de

Wir erinnern an den Aufruf des IS, in Europa zu meucheln:

In dem Artikel wird zwar darauf hingewiesen, dass viele Menschen bei „dem Gedanken, einer anderen Person einen scharfen Gegenstand ins Fleisch zu stechen“, zimperlich seien dies sei aber keine Entschuldigung, um den Dschihad zu verlassen.

IS rät von Küchenmessern ab

Als Vorteil einer Messerattacke führen die Autoren an, dass man die Waffe nach der Tat leicht entsorgen könne, aber ebenso schnell eine neue Stichwaffe erwerben könne. Lediglich von der Verwendung simpler Küchenmesser rät der IS in dem Artikel ab: Deren Struktur würde sich nicht für die „energische“ Anwendung bei einem Attentat eignen …

Quelle: krone.at

Protst braucht Druck

 

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