120 Studierende unterrichten ehrenamtlich Flüchtlinge


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Im Gegensatz zur teuer bezahlten Vereinsmafia ist dieses Ehrenamt, solang es nicht wirklich „Aufwandsentschädigung“ gibt, positiv hervorzuheben, da es ja wirkliches Ehrenamt ist. Gibt es wohl auch einige in Halle, welche das machen. Wenn man sich jedoch als Verein Millionen im Jahr auszahlen lässt, die sich die Angestellten dessen in die Tasche stopfen, und sich das angeblich „soziale Engagement“ dann ans Revers heften möchten, so ist das Heuchelei und Abzocke und nicht mehr.

An fünf verschiedenen Standorten in Frankfurt bringen 120 Studierende nun Flüchtlingen die deutsche Sprache bei. Geld bekommen sie dafür nicht.

120 Studierende der Frankfurter Goethe-Universität geben Flüchtlingen seit Januar neben ihrem Studium ehrenamtlich Deutschunterricht. Bei dem Projekt „Start ins Deutsche“ werden die Flüchtlinge an fünf verschiedenen Standorten in Frankfurt unterrichtet, wie die Hochschule am Donnerstag mitteilte. Die Universität könne als Sprachvermittlerin auftreten, sagte Vizepräsidentin Tanja Brühl, die sich das Projekt gemeinsam mit Kerstin Schulmeyer-Ahl, Leiterin der Abteilung Lehre und Qualitätssicherung, ausgedacht hat.

Per E-Mail seien alle Studierenden informiert worden – 1500 junge Leute meldeten sich und wollten mitmachen, darunter nicht nur Lehramtsstudenten. Zunächst wurden 120 Studierende ausgewählt, zwölf Fachbereiche und verschiedene Semester seien vertreten. Das Pilotprojekt ist zunächst auf drei Monate angelegt und soll gegebenenfalls in eine zweite, größere Runde gehen.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/120-studierende-der-goethe-universitaet-unterrichten-ehrenamtlich-fluechtlinge-14090826.html#GEPC;s30


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