1 Jahr nach Zuzug von jugendlichen Flüchtlingen – Einbrüche in Nietleben vervierfacht


Genau das, was die Anwohner befürchteten, traf ein. Die Stadt zwangseinquartierte sogenannte „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ in der beschaulichen Siedlung Nietleben in Halle. Und das trotz massiver Anwohnerproteste. Ein Jahr danach muss die Polizei konstatieren, dass sich die Zahl der Einbrüche in der bis dahin recht friedlichen Siedlung verVIERFACHT hat. So produziert man AfD-Wähler. Da muss sich auch das linksversiffte Rathaus unter dem Ex-SPD-OB Wiegand nicht mehr wundern 😀

Durch eine Bürgerinitiative und Wortmeldungen bei der Zukunftswerkstatt stehen derzeit vor allem Einbrüche im Stadtteil Heide-Süd im Mittelpunkt der medialen Wahrnehmung.

Doch auch im benachbarten Nietleben sind die Zahlen der Einbrüche enorm gestiegen- Wurden im vergangenen Jahr 24 Anzeigen gestellt, sind es in diesem Jahr bereits 90 und es steht noch ein Monat bevor. Das heißt, alle drei Tage wird irgendwo im Stadtteil in Wohnungen, Häuser und Geschäfte eingebrochen.

Quelle: dubisthalle.de

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